Knacksen (Mixvibes Cross)

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Re: Knacksen (Mixvibes Cross)

Postby Poertsch on 09 Jan 2012, 01:32

Um es mal zu erwähnen du kannst einen ferritkern um dein USb kabel machen.

Mantelwellenfilter [Bearbeiten]
Ferritkerne als Mantelwellenfilter zur Störungsunterdrückung
Geteilter Ferritkern (Klappferrit) welcher nachträglich an ein Kabel angebracht werden kann

Elektronische Geräte, die hochfrequente Störungen verursachen, wie z. B. Computer, können hochfrequente Energie über angeschlossene Kabel unerwünschterweise abstrahlen. Dabei wird die Störung als Mantelwelle, also als Gleichtaktstörung aus dem Gerät geführt und vom Kabel abgestrahlt – das gesamte Kabel bzw. dessen Abschirmung wirkt dabei als Antenne.

Um diese Störungen zu dämpfen, werden die Kabel im gesamten Querschnitt (ggf. auch mehrfach) durch einen Ferritkern geführt. Für die Gleichtaktstörung wirkt diese Anordnung durch ihre Induktivität wie eine Drossel mit einer bzw. ggf. mehreren Windungen. Das Nutzsignal jedoch, welches als Gegentaktsignal übertragen wird, sieht keine Induktivität, da sich die Magnetfelder der auf verschiedenen Adern innerhalb des Kabels hin- und rückfließenden Ströme kompensieren. Die Wirkungsweise entspricht derjenigen von stromkompensierten Drosseln, die oft ebenfalls aus Ringkernen aufgebaut sind.

Mantelwellenfilter werden z. B. bei folgenden Kabeln benutzt:

USB-Kabel (besonders bei USB 2.0)
IEEE-1394-Kabel (FireWire)
VGA-Kabel
Zuleitung und Ausgangsleitungen von Schaltnetzteilen
Flachbandkabel in Geräten (Flachbandkabelferrite)

Zum nachträglichen Anbringen von Entstörkernen um Leitungen gibt es geteilte, rastbare Ring- und Flachbandkabelferrite welche an elektrischen Leitungen angebracht werden können. Diese Mantelwellenfilter werden auch als Klappferrite bezeichnet [1].

Mantelwellenfilter werden meistens aus den Materialien wie Eisen-Nickel-Zink hergestellt aber es gibt sie auch aus Eisen-Mangan-Zink. Erstere sind für Störungen zwischen 10 MHz bis zu 2 GHz geeignet, zweitere sind eher für Störungen im unteren Frequenzbereich im Bereich von 500 kHz bis 20 MHz als Filter anzuwenden.
Störunterdrückung durch Ferritperlen [Bearbeiten]
Zwei Ferritperlen mit durchgestecktem Draht (1 Windung)
Charakteristischer Verlauf der Impedanzkennlinie
Z … Gesamtimpedanz
XL … Induktiver Anteil
R … Ohmscher Anteil
Ersatzschaltbild verdeutlicht den Kennlinienverlauf
Schalt-Symbol

Um hochfrequente Störungen auf Leitungen zu dämpfen, die Signale niedriger Frequenz oder Gleichspannungen führen, z. B. Stromversorgungsleitungen oder Leitungen von EIA-232-Signalen (Serielle Schnittstelle), werden die Signaladern – im Gegensatz zu den Mantelwellenfiltern – einzeln durch Ferritperlen geführt. Andere Bezeichnungen sind Dämpfungsperle (engl. ferrite bead). Es gibt hierfür auch Kerne mit mehreren Löchern, durch die bereits Drähte geführt sind.

Deren vom Zweck her identischer, aber im Aufbau abweichendes Pendant in SMD-Bauform trägt die Bezeichnung SMD-Ferrit.

Ferritkerne, durch welche Leiter geführt werden, wirken wie eine Drossel mit geringer Induktivität. Bei sehr hohen Frequenzen wirkt das Bauteil wie eine Induktivität mit starken Verlusten und großem Blindwiderstand. Die Verluste verhindern Resonanzen mit Parasitär- und Leitungskapazitäten. Aus diesem Grund eignen sich Induktivitäten mit hoher Güte meist nicht gut als Störfilter.

Hinzu kommt die im Vergleich zur Luft hohe Permeabilität des Ferritmaterials und damit geringere Windungszahl bei vergleichbarer Induktivität. Wenige oder eine Windung bedeutet eine geringere Parasitärkapazität und entsprechend geringere Koppelkapazität.

Ferritperlen dämpfen hochfrequente Störimpulse auf Signal- und Versorgungsleitungen von Geräten beziehungsweise reduzieren deren Austreten aus dem Gerät bzw. die Ausbreitung auf den angeschlossenen Leitungen. Steile Flanken und Überschwinger des Signals werden abgeflacht und verringern die durch sie entstehenden Störungen. Auch die Drahtbeine elektronischer Bauelemente werden erforderlichenfalls damit versehen, um Störungen am Ort ihres Entstehens zu vermindern. Ein Beispiel ist die Verringerung der Auswirkungen der Sperrerholzeit von Dioden.

Diese Art der Filterung erfolgt am oder im Gerät in unmittelbarer Nähe der Steckverbinder. Hierfür gibt es Steckverbinder mit einem eingebauten großen Stück Ferrit, welches mit Löchern für jeden Stift versehen ist.


Das kann auch das Problem sein denn bei Windows gibt es eine ACPI ist ein Power Management das die Energieversorgung steuert. Ich habe dies gleich deaktiviert denn dies hat bei mir soweit sogar zu Drop Outs geführt. Ob es so was bei Mac gibt weiß ich nicht aber ich denke ein Versuch ist es wert.

Grüßle
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Re: Knacksen (Mixvibes Cross)

Postby Hannes on 09 Jan 2012, 09:51

Da hat mal einer sein Wissen verballert :lol:

ACPI gibts bei Mac nicht, zwar was ähnliches (logisch( aber es läuft anders ab, was zu weniger bzw keinen "Ping-Problemen" führt.

Der einzig Grund um beim Mac die Batterie rauszunehmen ist ne Brummschleife, waas aber auch eher selten vorkommt, aber gern mal wenn man mehrere Steckdosen benutzt.
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Re: Knacksen (Mixvibes Cross)

Postby golle on 09 Jan 2012, 10:24

j-kut wrote:...Der einzig Grund um beim Mac die Batterie rauszunehmen ist ne Brummschleife...

Sorry für OffTopic: Aber was hat die Batterie mit Brumschleife zu tun?
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Re: Knacksen (Mixvibes Cross)

Postby Hannes on 09 Jan 2012, 11:09

Das weiß ich auch nicht so genau,

bei mir wars mal so, dass wenn ich über den line-in vom mac aufgenommen hab, ein immenses Brummen mit drauf war.
ewig rumprobiert (andere Steckdosen, besser geschirmte Kabel, anderes Netzteil, nur über Akku etc etc) weg wars dann als ich den Mac nur über Netzteil aber ohne akku laufen liess. k.a. :eek:


Kann auch was sehr spezifisches gewesen sein, also kein anspruch auf allgemeingültigkeit.
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